Die antiken, heiligen Öle zeichnen sich durch besondere Wirksamkeit aus und waren schon immer besondere Kostbarkeiten,

In diesem Video werden folgende Öle beschrieben:

  • Frankincense (Weihrauch)
  • Myrrhe
  • Cistus/Labdanum
  • Galbanum
  • Myrthe
  • Ysop

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Weitere Bibelöle sind:

  • Cassia: Braun-rotes Cassiaöl einer sehr hohen Qualität wird aus den frischen Blättern und Zweigen des Strauches mittels Wasserdampfdestillation gewonnen. Cassiazimt weist große Ähnlichkeiten mit Ceylonzimt auf. Cassiaöl und Ceylonzimtrindenöl enthalten mit Zimtaldehyd (Achtung: kann Schleimhäute und Haut reizen) dieselbe Leitsubstanz. Cassia enthält jedoch kein Eugenol dafür aber Cumarin (Duft nach Waldmeister). Der Duft ist warm, süßlich und würzig und demjenigen von Zimt sehr ähnlich. Cassiaöl  ist dafür bekannt, dass es sehr gut gegen alle Keime, Bakterien und Mykosen wirkt. Außerdem wird das ätherische Cassiaöl wird wegen seiner durchblutungsfördernden Wirkung verwendet. Auch zur Linderung von Schmerzen kann es Einsatz finden. Auf die Psyche kann das Öl vitalisierend, stärkend, antidepressiv und aphrodisierend wirken.
  • Rose: Die Rose gilt nicht nur als Königin der Blumen – ihr Öl pflegte auch die Körper der Königinnen, und nur sehr wenige konnten es sich leisten. Für einen Liter Rosenöl werden bis zu 5000 Kilogramm Rosenblätter benötigt, die morgens zwischen 5 und zehn Uhr gepflückt werden müssen. Rosenöl ist eines der begehrtesten Produkte überhaupt, um die Gesichtshaut zu pflegen – und seit der Antike dafür berühmt. Es wirkt gegen Mikroorganismen und Entzündungen und hat eine breite psychische Wirkung (berühigend, stimmungsaufhellend, angstlösend usw.). Ätherisches Rosenöl quillt geradezu über vor heilenden Substanzen. Die Hauptbestandteile Citronellol, Geraniol, Phenylethylalkohol und Linalool lassen sich auch anderweitig zusammen mischen. Deshalb gibt es auch synthetisches Rosenöl. Dieses ist viel günstiger, reicht aber von der Wirkung und dem Geruch bei weitem nicht an echtes Rosenöl heran, da mehrere hundert Duft- und Wirkstoffe fehlen.
  • Zedernholz: Zedernöl wird seit Jahrhunderten als Hausmittel für ganz unterschiedliche Probleme geschätzt. Es hat hautpflegende Eigenschaften und fördert die Wundheilung. Zudem werden ihm beruhigende Eigenschaften zugeschrieben. Die hochwertigste Sorte wird aus Himalaja-Zedern (Cedrus deodora) oder Atlas-Zedern (Cedrus atlantica) gewonnen und enthalten kein Thujon (giftig). Andere Zedernarten besitzen nicht die zugeschriebenen Eigenschaften und enthalten oft viel Thujon.
  • Sandelholz: Echtes Sandelholz ist eine Kostbarkeit, da der Bestand des Baums stark gefährdet ist. Allgemein erhält man eine hohe Qualität, wenn das Holz von Bäumen stammt, die älter als 30 Jahre sind. Sandelholz ist der wohl am meisten „gefälschte“ Holzduft. Der typische Sandelholzgeruch wird β-Santalol (20% der Wirkstoffe) zugeschrieben. Die Wirkung von Sandelholzöl ist sowohl körperlich (Wundheilung, Zellregeneration, Schmerzlinderung und Krampflösung, Stärkung des Immunsystems) als auch geistig, psychisch (beruhigend, vor allem bei Stress und Anspannung, zugleich anregend, angstlösend, gegen Nervosität, antidepressiv, gegen Wut, konzentrationsfördernd).
  • Narde:    Nardenöl ist auch durch seine Erwähnung im Neuen Testament bekannt, aus der biblischen Erzählung von Jesu Salbung in Bethanien: Maria, die Schwester Marthas, salbte Jesus die Füße mit kostbarem Nardenöl. In der Bibel wird der Wert des dabei verwendeten Öls mit 300 Denar angeben, was in etwa dem Jahreslohn eines Arbeiters entsprach, also nach heutigem Wert etwa 20.000 €. Als einer seiner Jünger, Judas Iskariot, dies kritisierte, wies Jesus ihn zurecht (Joh 12,1–7 EU). Nardenöl wirkt ähnlich wie  Baldrian beruhigend. Darüber hinaus wird ihm im Ayurveda eine „den Geist stärkende und das Bewusstsein fördernde“ Wirkung zugeschrieben.

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